Stressbewältigung am Arbeitsplatz

12 Tipps für ein besseres Zeit- und Stressmanagement

Definition von Stress

Der Begriff Stress ist ursprünglich von dem lateinischen Wort „stringere“ abgeleitet und bedeutet „anspannen“.

Im Duden ist Stress als „erhöhte Beanspruchung, Belastung physischer und psychischer Art“ definiert.

Im täglichen Sprachgebrauch wird der Begriff oftmals dann verwendet, wenn viel zu tun ist und die Zeit dafür knapp ist.

Mit Stress können aber auch Ärger und Konflikte gemeint sein, die belastend sein können und innere Unruhe und Anspannung verursachen können.

Ursachen von Stress am Arbeitsplatz

Stress entsteht insbesondere dann, wenn wir glauben, überfordert bzw. der Situation nicht gewachsen zu sein!

  • Schlechtes Betriebsklima
  • Fehlende oder schlechte Führung
  • Zwischenmenschliche Probleme und Konflikte
  • Übermäßige Arbeitsbelastung
  • Unklare Aufgabenverteilung
  • Hohe eigene oder fremde Erwartung
  • Hohes Arbeitstempo
  • Hohe Anforderungen
  • Häufige Störungen und Unterbrechungen
  • Fehlende Wertschätzung
  • Ständige Erreichbarkeit
  • Fehlende Strukturen
  • Belastungen durch Lärm, räumliche Enge

Auswirkungen von Stress

Stress hat ganz unterschiedliche Auswirkungen. Wie psychologische Modelle (z.B. Stressampel nach Kaluza) zeigen, sind die Wahrnehmung, Bewertung und Auswirkung von Stress, sehr individuell.

Bei Stress schüttet der Körper vermehrt die Hormone Cortisol und Adrenalin aus, dadurch steigen Puls und Blutdruck. Die Atemfrequenz wird erhöht und die Muskulatur verspannt.

Kurzfristig ist das erstmal kein Problem. Bleibt der Körper allerdings längere Zeit in diesem Zustand oder gerät er oft hinein, kann das durchaus körperliche Auswirkungen haben.

Besorgniserregend sind auch die psychischen Auswirkungen, die durch Stress ausgelöst werden können.

Die Psyche leidet, Gefühle von Überforderung und Hilflosigkeit können auftreten genauso wie Schlaflosigkeit, Erschöpfungs- und Angstzustände, depressive Episoden und Burn-out.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Stress am Arbeitsplatz zu einer der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Aktive Stressbewältigung am Arbeitsplatz ist sowohl für Vorgesetzte als auch Mitarbeitende wichtig, um langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Seit Januar 2022 ist Burn-out als Diagnose mit einem ICD-Schlüssel in der Internationalen Klassifikation erfasst und wurde damit nach vielen Jahren endlich auch als eigenständige Erkrankung anerkannt.

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Physische Auswirkungen

Schlafstörungen und Schlaflosigkeit

Essstörungen

Kopfschmerzen

Rückenschmerzen

Verdauungsbeschwerden

Magenschmerz

Bluthochdruck

Infektanfälligkeit

Gruppe 199-angepasst
Psychische Auswirkungen

Gefühl der Überforderung

Gefühl der Hilflosigkeit

Erschöpfungs- und Angstzustände

Depressive Episoden bis hin zur Depression

Burn-Out

Profitieren Sie von meiner mehrjährigen Erfahrung

20 Jahre

Führungserfahrung im medizinischen Bereich

> 15 Jahre

Erfahrung im Qualitätsmanagement

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Arztpraxen betreut

1. Werden Sie Zeitdiebe los

Werden Sie während Ihrer Arbeit und in Gesprächen von Kolleg:innen oder Mitarbeitenden unterbrochen, stört das nicht nur Ihre Kund:innen, auch Sie selbst werden in Ihrer Konzentration gestört und verlieren dadurch Zeit.

Lothar Seiwert schreibt hierzu in seinem Buch „Das 1x1 des Zeitmanagement“: „Wenn jemand dauernd gestört wird, tritt der sogenannte Sägeblatt-Effekt ein: Wird er von seiner Aufgabe auch nur für einen kurzen Moment abgelenkt, so bedarf es bis zur erneuten Weiterarbeit an der gleichen Stelle einer zusätzlichen Anlauf- und Einarbeitungszeit. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Addiert man diese Leistungsverluste auf, so können bis zu 28% unserer Zeit dadurch verloren gehen […]“

Zu den Klassikern der Zeitdiebe gehören in Zeiten der Digitalisierung sicherlich die Sozialen Medien. Sie sind jederzeit verfügbar und verführen durch eingehende Nachrichten oder Surfen im Internet immer wieder zu Ablenkungen. Reflektieren Sie selbst wie viel Zeit Sie im Netz verbringen und ob Sie sich hierbei besser einschränken sollten.

Damit Sie sich beim konzentrierten Arbeiten auch sonst nicht ablenken lassen, schalten Sie am besten eingehende Benachrichtigungen aus anderen Tools ab und auch die Info zu E-Mail-Eingängen an Ihrem PC aus.

Sprechen Sie mit Ihrem Team offen über das Thema „Störungen und Unterbrechungen“ und darüber, wie Sie diese gemeinsam abschalten bzw. minimieren können.

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ALTERNATIV

Erstellen Sie eine eigene Top 10-Liste mit allem was Ihre persönliche „Zeit frisst“ bzw. wodurch Ihre Konzentration und Aufmerksamkeit gestört wird und bearbeiten Sie die Punkte nach und nach.

Fangen Sie mit dem Punkt an, durch den Sie den größten Effekt erzielen und bleiben Sie dran. Es lohnt sich!

In unserem Stressmanagement Seminar bekommen Sie außerdem Impulse und Tipps für ein besseres Zeit- und Stressmanagement. 

2. Geben Sie den Tagen Struktur

Warum ist eine Tagungsstruktur hilfreich und wichtig?

Aus psychologischer Sicht geben Routinen und feste Tagesstrukturen Orientierung und Sicherheit.

Durch sie empfinden wir das Leben einfacher und haben das Gefühl die Kontrolle zu behalten. Wer es schafft, den Tag entspannt zu beginnen und den Alltag besser zu strukturieren gerät außerdem weniger in Zeitnot und damit unter Druck.

3. Planen und steuern Sie Ihre Aufgaben gut

Ärgern Sie sich immer wieder über zu hohes Arbeitsaufkommen oder Terminverzögerungen?

Auch wenn eine starre Planung schwierig ist, sollten Sie möglichst genau festlegen, wer oder was tatsächlich als dringlich einzustufen ist und was auch am Folgetag eingeplant werden kann.

Eine schriftliche Übersicht zum Einschätzen der Dringlichkeit und Einstufen von Besonderheiten kann den Mitarbeitenden hierfür eine wertvolle Hilfe sein.

Um Organisationsprobleme und Termindruck zu vermeiden, ist es außerdem sinnvoll an den Vor- und Nachmittagen Pufferzeiten einzuplanen.

4. Koordinieren und delegieren Sie so viel wie möglich

Je besser Sie delegieren, umso mehr Zeit wird Ihnen für Ihre Kernaufgaben bleiben. Außerdem zeigen Sie damit Ihren Mitarbeitern Vertrauen, fördern und motivieren sie. Trennen Sie deshalb Ihre Aufgaben und Tätigkeiten klar von denen Ihrer Mitarbeiter und delegieren Sie nach Möglichkeit alle Aufgaben, die nicht zu Ihrer unternehmerischen oder ärztlichen Tätigkeit gehören.

5. Machen Sie Stress öffentlich

Sprechen Sie an Ihrem Arbeitsplatz offen über Stress und machen Sie ihn nicht zum Tabu-Thema. Suchen Sie gemeinsam mit Vorgesetzten und Kollegen nach Stressauslösern und umsetzbaren Möglichkeiten Stress vorzubeugen oder zu reduzieren.

Das kann den organisatorischen Bereich betreffen, wie Terminplan-        oder Sprechzeitenänderungen, Pausenzeiten, Regelungen zu Störungen und Unterbrechungen, aber auch den persönlichen Bereich, wie beispielsweise Seminare und Präventionsangebote als Inhouse-Veranstaltung.

6. Achten Sie auf ein gutes Selbstmanagement

Sorgen Sie nicht nur für andere, sorgen Sie auch für sich!

Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und regelmäßige Erholungsphasen sind die besten Voraussetzungen für ein gesundes, inneres Gleichgewicht. Die wohl effektivste Erholungszeit ist die Urlaubszeit, aber auch die tägliche Pausenzeit. Und eine Pause ist erst dann eine tatsächliche Pause, wenn Sie sich in dieser Zeit nicht mit Ihrer Arbeit beschäftigen. Nebenbei die eingehende Post zu lesen oder mit der Mitarbeiterin über den einen oder anderen Kunden oder Patienten zu sprechen, ist Arbeits- und keine Pausenzeit und somit kontraproduktiv, was Ihre Erholung anbelangt.

Verbringen Sie Ihre Pausenzeiten am besten nicht in den Arbeitsräumen, sondern im Aufenthaltsraum oder noch besser: im Freien, um das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen und die entspannende Wirkung der Natur zu nutzen. Der räumliche Wechsel trägt außerdem dazu bei, dass Sie Pausen als bewusste Auszeiten wahrnehmen.

Ein anderer wichtiger Aspekt ist der Spagat zwischen Beruf und Privatleben.

Achten Sie auf eine gute Work-Life-Balance und nehmen Sie sich auch ausreichend Zeit für Freizeitbeschäftigungen und Ihre Familie. Ein inneres Gleichgewicht bringt Ruhe und Zufriedenheit und reduziert das Stressempfinden.

7. Bauen Sie Stressmanagement-Methoden in Ihren Arbeitsalltag ein

Die Psychologin Dr. Anne Katrin Matyssek empfiehlt in ihrem Buch „Was Führungskräfte brauchen“ ein tägliche Mini-Auszeiten: „Gönnen Sie sich 5-6 mal täglich 10 Sekunden eine Mini-Auszeit, in der Sie mental das Hamsterrad verlassen und sich fragen: „Wie geht’s mir eigentlich?“ Diese 1´ pro Tag sorgt neben den richtigen Pausen dafür, dass Sie abends weniger k.o. sind.“

8. Drosseln Sie immer wieder Ihr Tempo

Den Stresspegel am Arbeitsplatz senken Sie auch, indem Sie bewusst entschleunigen. Hetzen Sie nicht von einem Kunden oder Patienten zum nächsten und von einer Aufgabe zur anderen. Nehmen Sie selbst immer wieder die Hektik heraus und verlangsamen Sie Ihr Tempo ganz bewusst. Konzentrieren Sie sich dafür immer auf den Moment und fokussieren Sie sich auf das, was Sie gerade tun.

9. Entspannen Sie mit Hilfe von einfachen Übungen

Entspannungsübungen nach Jacobsen oder Autogenes Training lassen sich auch gut in der Pause durchführen und helfen Ihnen in recht kurzer Zeit zur Ruhe zu kommen und Kraft zu tanken.

Eine ebenso gute Möglichkeit, um zwischendurch „herunterzufahren“ und die Konzentration wieder zu steigern, erreichen Sie durch Achtsamkeitsübungen.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Beobachten des Ein- und Ausatmens das vegetative Nervensystem beeinflusst und zur Regeneration beiträgt. Fragen, die Sie sich dabei stellen können: Ist meine Atmung schnell oder langsam? Leicht oder schwer? Wie ist der Rhythmus zwischen den Atemzügen?

Hierbei geht es nur um das Beobachten des Atmens, nicht um die Beeinflussung.

10. Prüfen Sie Ihre innere Einstellung

Stress entsteht im Kopf und ist immer auch abhängig von der eigenen Bewertung

Der richtige Umgang mit Stress erfordert also auch das kritische Hinterfragen eigener Denkweisen und Erwartungen.

Das Denken und Handeln wird laut dem Transaktionspsychologen Taibi Kahler unter anderem beeinflusst von den sogenannten „Inneren Antreibern“. Damit gemeint sind innere Befehle, wie „sei perfekt“, „streng dich an“, „mach´ es allen recht“, „beeil´ dich“ und „sei stark“.

Diese können vom Menschen auf der einen Seite positiv genutzt werden, auf der anderen aber auch stressauslösend und belastend einwirken, und zwar dann, wenn sie stark ausgeprägt sind.

Gelingt es, die starken „Inneren Antreiber“ abzuschwächen, führt das zu mehr Gelassenheit, inneren Ruhe, und schließlich zu mehr Leichtigkeit in allen Lebensbereichen.

11. Gönnen Sie sich regelmäßige Erholung

Sparen Sie Ihre Urlaubstage nicht auf und nehmen Sie lieber immer wieder mal für ein paar Tage frei. Kurze Erholungsphasen zwischendurch helfen dabei abzuschalten und wieder neue Energie zu tanken.

Warum nicht in regelmäßigen Abständen einen Wellnessnachmittag oder eine Entspannungsmassage als fixen Termin im Kalender eintragen?

Nutzen Sie Ihre persönliche freie Zeit sinnvoll und effektiv, um Abstand vom Arbeitsalltag und den Kopf frei zu bekommen.

Durch sie empfinden wir das Leben einfacher und haben das Gefühl die Kontrolle zu behalten. Wer es schafft, den Tag entspannt zu beginnen und den Alltag besser zu strukturieren gerät außerdem weniger in Zeitnot und damit unter Druck.

12. Kommen Sie in Ihr inneres Gleichgewicht

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TIPP

Nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Krankenkasse auf.  Spezielle Anti-Stress-Programme werden oftmals gefördert und bezuschusst.

Es gibt viele Ansätze, wie Sie lernen können Ihren Körper und Geist zu entspannen und in die innere Ruhe zu kommen.  Das können regelmäßige Achtsamkeitsübungen sein, Meditation, Yoga oder andere Übungen zur Selbsthilfe.

Für welche Form Sie sich auch entscheiden, wichtig ist nur, dass Sie dranbleiben und sie zur Routine machen. Finden Sie für sich heraus, welche Übungen Sie gut in Ihr Leben integrieren können und Ihnen gefällt und Freude macht.

Sie werden feststellen, dass Sie schon nach kurzer Zeit ruhiger und auch entspannter werden. Alle Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen haben immer einen positiven Effekt auf das vegetative Nervensystem und beruhigen so Ihren Körper und Geist.

"Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens."

Rabindranath Tagore

Fazit

Das Thema Stress geht uns alle an. Jeder kennt Phasen, die belastend sind und Stress auslösen. Halten sie nur kurze Zeit an, ist das meistens kein Problem. Wird der Stress allerdings zum Dauerthema, ist es Zeit, etwas zu verändern. Denn: Stress kann chronisch werden.

Wie in der Medizin gilt auch hier: Vorbeugen ist besser als heilen. Lernen Sie, wie Sie gut mit Stress umgehen können und werden Sie aktiv in der Stressbewältigung. Dadurch senken Sie den Stresslevel und steigern Ihre Lebensqualität.

Überzeugen Sie sich von einer erstklassigen Beratung.

Ihre Fragen. Meine Antworten.

Welche Ursachen gibt es für Stress am Arbeitsplatz

Es gibt viele verschiedene Ursachen für Stress am Arbeitsplatz. Wie zum Beispiel, ein schlechtes Betriebsklima, fehlende oder schlechte Führung Übermäßige Arbeitsbelastung und viele mehr.

Stress entsteht insbesondere dann, wenn wir glauben, überfordert bzw. der Situation nicht gewachsen zu sein!

Welche Auswirkungen kann Stress auf mich und meinen Körper haben?

Stress hat ganz unterschiedliche Auswirkungen. Wie psychologische Modelle (z.B. Stressampel nach Kaluza) zeigen, sind die Wahrnehmung, Bewertung und Auswirkung von Stress, sehr individuell.

Bei Stress schüttet der Körper vermehrt die Hormone Cortisol und Adrenalin aus, dadurch steigen Puls und Blutdruck. Die Atemfrequenz wird erhöht und die Muskulatur verspannt.

Kurzfristig ist das erstmal kein Problem. Bleibt der Körper allerdings längere Zeit in diesem Zustand oder gerät er oft hinein, kann das durchaus körperliche Auswirkungen haben.

Besorgniserregend sind auch die psychischen Auswirkungen, die durch Stress ausgelöst werden können.

Warum ist eine Tagungsstruktur hilfreich und wichtig?

Aus psychologischer Sicht geben Routinen und feste Tagesstrukturen Orientierung und Sicherheit. Durch sie empfinden wir das Leben einfacher und haben das Gefühl die Kontrolle zu behalten. Wer es schafft, den Tag entspannt zu beginnen und den Alltag besser zu strukturieren gerät außerdem weniger in Zeitnot und damit unter Druck.

Was versteht man unter Stress?

Der Begriff Stress ist ursprünglich von dem lateinischen Wort „stringere“ abgeleitet und bedeutet „anspannen“.

 

Im Duden ist Stress als „erhöhte Beanspruchung, Belastung physischer und psychischer Art“ definiert.

 

Im täglichen Sprachgebrauch wird der Begriff oftmals dann verwendet, wenn viel zu tun ist und die Zeit dafür knapp ist.

Mit Stress können aber auch Ärger und Konflikte gemeint sein, die belastend sein können und innere Unruhe und Anspannung verursachen können.

So kann die Praxisberatung ablaufen

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In der Praxis

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Pro Beratung 2-4 h

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6-8 Beratungen im Abstand von 2 Wochen

Am Anfang unserer Zusammenarbeit stehen ein ausführliches Gespräch und eine Ist-Analyse als Praxis-Check. Dafür begleite ich Sie und Ihr Team in der Praxis, achte auf die Kommunikation und prüfe Ihr Praxismanagement. Im Anschluss daran erhalten Sie ein ausführliches Feedback. Abhängig von Ihren Wünschen und Zielen, kann unsere Zusammenarbeit in Einzelgesprächen oder mit dem gesamten Team erfolgen. Die Beratung endet dann, wenn das Coaching- bzw. Beratungsziel (z. B. Patientenkommunikation am Empfang und Telefon verbessern oder Konflikte im Team lösen) erreicht ist. Viele meiner Kundinnen und Kunden wünschen sich auch im Anschluss noch weitere Begleitung ihrer Praxis- und Teamentwicklung.

Informieren Sie sich auch gerne über die Möglichkeit der individuellen Praxisberatung.

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Stärken Sie ihr Team. Teamcoaching bei Praxistrainingplus

Besseres Arbeitsklima

Mehr Motivation

Weniger Mitarbeiterwechsel

Das sagen Kunden über Praxistrainingplus

Warum Praxistrainingplus?

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Individuelle Beratung

Vor Beginn der Zusammenarbeit führe ich mit meinen Kundinnen und Kunden ein vertrauliches Erstgespräch. Die Beratung selbst wird individuell auf deren Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt. Dabei sind mir eine positive Beziehung und ganzheitliche Betrachtung der Praxis wichtig. Vor der Beratung steht oftmals eine Praxisvisitation mit Feststellen von Stärken und Verbesserungspotenzialen

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Individuelle Beratung

Vor Beginn der Zusammenarbeit führe ich mit meinen Kundinnen und Kunden ein vertrauliches Erstgespräch. Die Beratung selbst wird individuell auf deren Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt. Dabei sind mir eine positive Beziehung und ganzheitliche Betrachtung der Praxis wichtig. Vor der Beratung steht oftmals eine Praxisvisitation mit Feststellen von Stärken und Verbesserungspotenzialen

USP2

Fachliche Kompetenz

Als ehemalige Praxismanagerin in Arztpraxen unterschiedlicher Fachrichtungen, Systemischer Business-Coach und QM-Auditorin verfüge ich sowohl über jahrelange Branchenerfahrung im Gesundheitswesen als auch über langjährige Führungserfahrung. Meine Fachkenntnisse in den Bereichen Praxis-, Qualitäts- und Personalmanagement frische ich durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen auf. Das sehe ich als Basis für eine moderne, professionelle Praxisberatung

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Fachliche Kompetenz

Als ehemalige Praxismanagerin in Arztpraxen unterschiedlicher Fachrichtungen, Systemischer Business-Coach und QM-Auditorin verfüge ich sowohl über jahrelange Branchenerfahrung im Gesundheitswesen als auch über langjährige Führungserfahrung. Meine Fachkenntnisse in den Bereichen Praxis-, Qualitäts- und Personalmanagement frische ich durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen auf. Das sehe ich als Basis für eine moderne, professionelle Praxisberatung

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Eigene Konzepte

Sowohl die Trainingskonzepte als auch die Leadership- und Teambuilding Methoden wurden aus der Praxis für die Praxis entwickelt. Jedes Konzept passe ich, abhängig von der jeweiligen Ausgangssituation und Zielvorstellung, individuell auf die Bedürfnisse meiner Kundinnen und Kunden an. Für den QM- und Praxismanagementbereich erstelle ich vor dem Kick off einen praxisbezogenen, detaillierten Projektplan.

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Eigene Konzepte

Sowohl die Trainingskonzepte als auch die Leadership- und Teambuilding Methoden wurden aus der Praxis für die Praxis entwickelt. Jedes Konzept passe ich, abhängig von der jeweiligen Ausgangssituation und Zielvorstellung, individuell auf die Bedürfnisse meiner Kundinnen und Kunden an. Für den QM- und Praxismanagementbereich erstelle ich vor dem Kick off einen praxisbezogenen, detaillierten Projektplan.

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